Youri Mulder, die Fußball-WM und die Niederlande
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wirft ihre Schatten voraus. Erstmals wird das größte Turnier der Welt mit 48 Mannschaften ausgetragen und gemeinsam von den Gastgebern Kanada, Mexiko und Vereinigte Staaten ausgerichtet. Das neue Format verspricht mehr Spiele, mehr Nationen und neue sportliche Herausforderungen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Teams die besten Chancen haben, den begehrten Titel zu gewinnen und welche Rolle die traditionellen Fußballnationen dabei spielen werden. Besonders im Fokus unserer heutigen Folge stehen die Nationalmannschaften der Niederlande und von Deutschland. Die Niederländer verfügen über eine talentierte Generation mit technisch starken Spielern und verfolgen weiterhin ihren charakteristischen offensiven Spielstil. Nach mehreren erfolgreichen Turnieren wollen sie endlich wieder den ganz großen Wurf schaffen und den ersten WM-Titel ihrer Geschichte gewinnen. Auch Deutschland blickt mit großen Erwartungen auf das Turnier. Nach wechselhaften Jahren befindet sich die Mannschaft in einem Umbruch, der neue Hoffnung geweckt hat. Junge Talente treffen auf erfahrene Führungsspieler, und die Frage lautet: Kann Deutschland 2026 wieder zu den dominierenden Nationen des Weltfußballs gehören?
Über all diese Themen sprechen wir heute mit einem Mann, der beide Fußballkulturen wie kaum ein anderer kennt: Youri Mulder. Der frühere niederländische Nationalspieler und heutige Direktor Profifußball beim FC Schalke 04 ist seit Jahrzehnten eng mit dem internationalen Fußball verbunden. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die WM 2026, die Perspektiven der Niederlande und Deutschlands sowie die Entwicklungen im modernen Spitzenfußball.
Podcast