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Bundesgemeinschaft für deutsch-niederländische Zusammenarbeit

Die Corona-Pandemie: Ökonomische und soziale Krisenpolitik in Deutschland und den Niederlanden

Die Corona-Krise sorgte in ganz Europa für einschneidende Maßnahmen in Gesellschaft und Wirtschaft. Ob diese Eingriffe zu einer Verbesserung der sozialen und ökonomischen Lage geführt haben, muss sich erst noch herausstellen. Aus diesem Grund nimmt das deutsch-niederländische Wirtschaftssymposium die politischen Entscheidungen aus nationaler und internationaler Perspektive in den Blick. Da ein Großteil des Handels der Niederlande und Deutschlands sich innerhalb der EU vollzieht, ist die Erholung der EU-Mitgliedstaaten für beide Länder von großer Bedeutung. Denn eine nationale Erholung ist erst dann wirklich möglich, wenn auch andere Länder die Krise überwinden können und der globale Handel wieder anzieht. Im zweiten Teil des Symposiums werden die Auswirkungen der Krise auf lokaler Ebene diskutiert: Was bedeutet die Krise für die Regionen Twente und das Münsterland, für das Wachstum und die Arbeitslosigkeit? Und was muss – als Ausblick auf die Zukunft – heute geschehen, damit die Wirtschaft nicht nur wieder in Gang gebracht wird, sondern damit heute durch Strukturveränderungen, Bildung und Investitionen in die Infrastruktur Veränderungen angestoßen werden, die dafür sorgen, dass die Wirtschaft in der Region und landesweit auch zukünftig wettbewerbsfähig bleibt?

Anmeldung: Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung über zns@uni-muenster.de. Bitte dabei Name(n) und Anschrift angeben.

Veranstaltung: Deutsch-Niederländisches Wirtschaftsforum
Zeit: 9. Dezember 2020, 13.30 – 17.00 Uhr
Ort: wird auf unserer Website bekanntgegeben
Organisation: ZNS/DNHK
Bildquelle: Daniel Roberts (Pixaby)